DER MINESWEEPER-LEITFADEN · 2 Min. Lesezeit

Zahlenmuster in Minesweeper

Erkenne wiederkehrende Zahlenfolgen und prüfe die betroffenen Felder genau.

Das Muster hängt von verdeckten Feldern ab

Eine Zahlenfolge hilft nur, wenn du weißt, welche Nachbarfelder jede Zahl berührt. Randlage und bestätigte Flaggen verändern die Logik. Vergleiche die tatsächlichen Felder, statt nur eine Zahlenreihe auswendig zu lernen.

Notiere vor dem Anwenden eines Musters genau, welche verdeckten Felder jede Zahl berührt. Zwei Reihen können ähnlich aussehen, doch ein zusätzliches Feld verändert den Schluss. Ecken und Lücken machen bekannte Muster oft ungültig.

Das 1-2-1-Muster am Rand

An einer geraden Kante kann 1-2-1 Minen neben der mittleren Zahl und ein sicheres Feld dazwischen anzeigen, wenn die Hinweise das erwartete Zweireihenmuster bilden. Prüfe die Form des Felds, bevor du den Schluss anwendest.

Der häufige Rand-Schluss 1-2-1 gilt, wenn die drei Hinweise dieselbe erwartete Reihe aus drei verdeckten Feldern berühren: außen liegen Minen, die Mitte ist sicher. Drehe oder spiegle das Muster nur, wenn die Nachbarschaftsbeziehungen weiterhin passen.

Das 1-2-2-1-Muster

Im üblichen Zweireihenmuster an der Kante können die äußeren Felder sicher und die beiden inneren Felder Minen sein. Dafür müssen die Nachbarfelder jeder Zahl passen und dürfen keine offenen oder markierten Felder die Bedingungen ändern.

Prüfe die Feldform, bevor du ein Muster nutzt

Die bekannten Muster 1-2-1 und 1-2-2-1 hängen davon ab, welche verdeckten Felder jede Zahl berührt. Eine Lücke, Ecke oder zusätzlich geöffnete Zelle kann den Zusammenhang verändern. Verfolge die konkreten Nachbarfelder und ziehe bestätigte Minen ab, bevor du ein Muster anwendest.

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